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Soziales



Foto: Stadt Bonn
Die Bonner Bürgerinnen und Bürger sollen sich in unserer Stadt wohlfühlen. Deshalb setzen wir uns ein für ein soziales Bonn. Das soziale Miteinander in den Stadtteilen und die Unterstützung der sozialen Einrichtungen stehen bei uns dabei ganz oben auf der Agenda. Diejenigen, die aufgrund ihrer finanziellen Situation an der gleichberechtigten Teilhabe gehindert sind, wollen wir mit dem Bonn-Ausweis in ihrem Alltag durch entsprechende Vergünstigungen unterstützen.

Gleichberechtigte Teilhabe scheitert aber häufig nicht allein am fehlenden Geld. Viele Barrieren - im öffentlichen Raum, im Arbeits- und Wohnumfeld, in Schule, Ausbildung und Beruf - stehen auch der vollen gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Weg. Wir haben daher an der Erstellung eines behindertenpolitischen Teilhabeplans für Bonn mitgewirkt und werden nun dessen Umsetzung mit Nachdruck unterstützen.

Der demographische Wandel ist auch in unserer Stadt in vollem Gange. Wir möchten ihn positiv begleiten. Das bedeutet für uns: Förderung von Jugend- und Seniorenarbeit, Sozialarbeit, Integration und Gesundheitsfürsorge und die Schaffung von Nachbarschaftszentren und preiswerten Wohnungen. Für den Wohnungsbau fordern wir die Stadt auf sicherzustellen, dass ein Drittel des Fehlbedarfs an öffentlich geförderten Wohnungen durch die städtische Wohnungsbaugesellschaft Vebowag gebaut werden kann, mindestens aber 200 Wohnungen pro Jahr.

Die Einrichtung des Jobcenters als „Nachfolger“ der ARGE bringt in der Arbeitsförderung eine Stärkung der kommunalen Position mit sich, die wir sehr begrüßen. Das Jobcenter arbeitet näher an den Kunden und Trägern als zuvor die ARGE – zumindest wollen wir das sicherstellen durch eine aktive Mitarbeit in der Trägerversammlung.

Bonn braucht eine Neuorientierung in der Obdachlosenpolitik und eine Stärkung der Hilfe für Drogenabhängige. Methadonvergabe ist eine Möglichkeit, Drogenabhängigen ein annähernd normales Leben zu ermöglichen. Deshalb brauchen wir Ärzte, die bereit sind, Vergabe, Beratung und Betreuung dieser schwer kranken Menschen zu gewährleisten. Und wir müssen in der jeweiligen Nachbarschaft um Verständnis und Vertrauen werben.

Unser sozialpolitischer Sprecher ist Bernhard "Felix" von Grünberg, MdL, sein Stellvertreter ist Peter Kox.

Wilfried Klein, unser Fraktionsvorsitzender, ist Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Migration, Gesundheit und Wohnen.

Meldungen:

  • 26. April 2012

Schwarz-Grüne Wohnungspolitik – Eine weitere Episode ohne Effekt

„Das Gesamtstädtische Wohnkonzept der Verwaltung ist ein guter Aufschlag, liefert eine profunde Analyse und formuliert klar die Herausforderungen und den Handlungsdruck auf dem Bonner Wohnungsmarkt. Obwohl uns in dem Konzept konkrete Zahlen fehlen, die wir nun für die Haushaltsberatungen einfordern, wollten wir es beschließen“, erklärt Bernhard „Felix“ von Grünberg, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn. Die Stadt hat den Sachverhalt als Problem des gesamten und nicht nur des sozialen Wohnungsbaus erkannt. Nicht so CDU und Grüne, die mittlerweile seit über zwei Jahren konkrete Maßnahmen verhindern.
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  • 23. März 2012

Keine Mittelkürzungen geplant: Bonner AIDS-Arbeit soll unvermindert fortgesetzt werden

Die Bonner Gesundheitsverwaltung plant, den politischen Gremien der Stadt für die anstehenden Haushaltsberatungen für 2013/14 keine Mittelkürzungen bei der AIDS-Arbeit vorzuschlagen. Das hat Bernhard „Felix“ von Grünberg, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn, jetzt erfahren und zeigte sich erleichtert: „Noch im aktuellen Haushalt ist es uns nur mit großer Mühe und unter dem Vorbehalt, eine Neukonzeptionierung der AIDS-Arbeit zu erarbeiten, gelungen, eine Kürzung von 20.000 Euro durch die Ratsmehrheit zu verhindern. Dass nun das Gesundheitsamt selbst vorschlägt, keine Mittelreduzierung vorzunehmen, bestätigt uns in unserer Einschätzung, das die AIDS-Arbeit in Bonn nach wie vor von größter Wichtigkeit ist.“
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  • 13. März 2012
Bildungs- und Teilhabepaket

SPD fordert Fördertopf – Keine Umwege, schnelle Hilfe!

„Wir erwarten, dass die nicht verausgabten Mittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket in Millionenhöhe so schnell und effektiv wie möglich den Kindern und Jugendlichen zugutekommen“, fordert Peter Kox, stellv. sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn. „Wir haben daher am vergangenen Freitag in unseren Arbeitskreisen verschiedene Modelle erörtert und sind übereingekommen, dass ein Fördertopf-Modell dafür am besten geeignet ist.“
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  • 15. Februar 2012

Neue Familienzentren für Bonn

Die SPD-geführte nordrhein-westfälische Landesregierung hat jetzt beschlossen, weitere 150 Familienzentren im Bundesland aufzubauen. Drei davon werden für Bonn bewilligt. „Den weiteren Ausbau der Familienzentren in NRW dabei nach einem ‚Sozialindex‘ zu finanzieren, ist eine richtige und wichtige Entscheidung der Landesregierung“, so Bernhard „Felix“ von Grünberg, Mitglied des Sozialausschusses des Landtags NRW. „Die Landesregierung bleibt damit ihrem präventiven Politikansatz nach dem Motto ‚Vorsorge ist besser als Nachsorge‘ treu.“
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  • 10. Februar 2012

Fachnewsletter Soziales - Neue Ausgabe online!

In unserem Fachnewsletter Soziales liefern wir aktuelle Infos aus dem Ausschuss für Soziales, Migration, Gesundheit und Wohnen und zu den aus unserer Sicht wichtigen Entwicklungen für die Sozialpolitik in Bonn.
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  • 06. Februar 2012

Studentisches Wohnen bei den Diplomaten in Ippendorf? – SPD bittet um Prüfung

Gabriele Klingmüller, Stadtverordnete
„Die ehemalige Diplomatenschule in Ippendorf steht schon seit geraumer Zeit leer. Sie ist durch den öffentli¬chen Nahverkehr gut angebunden. Hier könnten ohne weiteres 150 Wohneinheiten für Studierende geschaffen werden. Angesichts des Engpasses auf dem Wohnungsmarkt muss kurzfristig gehandelt werden“, erklären Gabriele Klingmüller, Stadtverordnete für Ippendorf, und Herbert Spoelgen, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Bonn. Die beiden SozialdemokratInnen bitten die Verwaltung, zu prüfen, ob sich das Gebäude zur Nutzung als studentischer Wohnraum eignet und welche Schritte zur Umsetzung erforderlich sind.
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  • 31. Januar 2012
Sozialticket

Koalition steigt aus Verhandlungen aus – SPD: Schwarz-grüne Mogelpackung ist ein Schlag ins Gesicht für die Sozialpolitik

SPD: Für Sozialabbau mit Landesmitteln werden wir nicht die Hand heben
„Wir hatten mit der Koalition konstruktive Verhandlungen erlebt und darin bereits Verbesserungen zu den ursprünglichen Vorstellungen von CDU und Grünen erreicht“, erinnert Peter Kox, stellv. sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn. „Das Interesse an einem Konsens hat die Koalition aber offenbar jüngst verloren. Das war schon deutlich zu erkennen, als sie den Abbruch der Sozialausschuss-Sondersitzung mit den eigenen Stimmen durchgeboxt hat. Jetzt gibt es eine frische schwarz-grüne Mogelpackung – einen Änderungsantrag, der einen Schlag ins Gesicht für die Sozialpolitik bedeutet. Schade um die zuvor angenehme Gesprächsatmosphäre. Eigentlich sollten wir alle froh sein, dass wir durch die Landeszuschüsse eine spürbare Haushaltsentlastung erreichen können. Dass dies auch bei Erhalt der Bonn-Ausweis-Leistungen möglich ist, zeigt unser Antrag für die Ratssitzung am Donnerstag mehr als deutlich. Die SPD-Fraktion wird jedenfalls nicht die Hand heben für Sozialabbau mit Landesmitteln.“
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Dokumente:

Fachnewsletter Soziales - Oktober 2011

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Fachnewsletter Soziales - Mai 2011

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sozialpolitischer Sprecher

von Grünberg
Bernhard "Felix" von Grünberg sozialpolitischer Sprecher, MdL
Dienstadresse
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf
E-Mail senden »
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Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Migration, Gesundheit und Wohnen

Wilfried Klein, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Wilfried Klein Vorsitzender des Sozialausschusses, Sprecher im Haupt- und im Finanzausschuss
Büro der SPD-Fraktion
Altes Rathaus, Markt 2
53103 Bonn
NRW
Telefon: 0228 / 77 5102
Telefax: 0228 / 658220
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stellv. sozialpolitischer Sprecher

Peter Kox, sportpolitischer Sprecher
Peter Kox sportpolitischer Sprecher, stellv. sozialpolitischer Sprecher
privat
Graurheindorfer Str. 12
53111 Bonn
NRW
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Telefon: 0228 / 2808981
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