SPD-Fraktion freut sich über den „Europäischen Solar-Preis 2004“ für die Stadt Bonn

Wolfgang Hürter, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Verkehr, Planung

"Mit unseren Aktivitäten und Anstößen haben wir die Grundlage für die morgige Auszeichnung für die Stadt Bonn gelegt", so der umweltpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion und Bürgermeister, Wolfgang Hürter. Bereits 1994 haben wir einen Antrag zur kostengerechten Vergütung" erneuerbarer Energien eingebracht und das jetzt von der Oberbürgermeisterin vorgelegte Programm zur Ausrüstung städtischer Gebäude mit Fotovoltaik-Anlagen ist mit ein Ergebnis unserer Bemühungen um die verstärkte Einbindung erneuerbarer Energien in der Stadt. Mit dem Preis, den EUROSOLAR zusammen mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt, werden herausragende innovative Projekte und Initiativen von Anwendungen erneuerbarer Energien in verschiedenen Preiskategorien ausgezeichnet.

Hürter hofft, dass Bonn, wie schon Freiburg, "Solarstadt" wird. "Die Bürgerinnen und Bürger sind dieser Technologie gegenüber aufgeschlossen" – das haben u. a. auch die Solarmessen in Bonn gezeigt.
Bonn genießt bereits heute einen guten Ruf in Sachen "erneuerbarer Energien" und wird demnächst weltweit durch die große internationale Konferenz „Renewables 2004“ damit in Verbindung gebracht werden. Dies ist nicht zuletzt neben der Bundesregierung ein Verdienst der Bonner Oberbürgermeisterin und des SPD-Bundestagabgeordneten Uli Kelber.

"Erneuerbare Energien sind die Zukunftstechnologie und das Zukunftsthema für die Menschen", so Wolfgang Hürter.