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Bonner SPD nominiert Bärbel Dieckmann als Kandidatin für das Amt der
Oberbürgermeisterin
Die amtierende Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann wurde am 19. April 2004 mit 98% der Stimmen erneut zur OB-Kandidatin der Bonner SPD bei der Kommunalwahl am 26. September nominiert. Als eines ihrer wichtigsten Ziele nannte Sie die „kommunale Familienpolitik“; es müsse mehr Kindergartenplätze für Kinder unter drei Jahren geben – eine Quote von 20 bis 25 Prozent sei das Ziel. Für jedes zweite Kind solle ein Betreuungsplatz in einer Offenen Ganztagsgrundschule eingerichtet werden. Bärbel Dieckmann in ihrer Rede: „Lasst uns Bonn zur kinderfreundlichsten Stadt der Bundesrepublik machen." Die Vollver-sammlung fand zum ersten Mal zusammen mit einem Bürgerempfang im alten Plenarsaal statt. Zusätzlich zu den 299 Parteimitgliedern lauschten ca. 800 Bürgerinnen und Bürger dem künstlerischem Beiprogramm. Nachdem feststand, dass 98 Prozent der Parteimitglie-der Bärbel Dieckmann nominiert hatten, sagte sie: „Jetzt gibt es keinen freien Tag und keinen freien Abend mehr, wir machen jetzt Wahlkampf“.