SPD-Fraktion gibt 13.000 EUR nicht verausgabte Mittel an die Stadt zurück

Für die politische Arbeit ist es unerlässlich, dass über verschiedene Veranstaltungsformate, Gespräche und andere Maßnahmen Kontakte und der Meinungsaustausch in die Stadtgesellschaft

Angelika Esch Bild: ©s.h.schroeder

gepflegt werden. Das war im vergangenen Jahr Corona-bedingt nicht in dem Maß möglich, wie es eigentlich nötig ist. Demzufolge wird die SPD-Fraktion 13.000 Euro nicht verausgabter Mittel an die Stadt zurücküberweisen.

Fraktionen, Gruppen und Einzelstadtverordnete im Stadtrat erhalten zur Bewältigung ihrer Aufgaben städtische Gelder. Von diesen Mitteln werden Personalkosten und Aufwendungen für die alltägliche Arbeit der Fraktionen bestritten, aber auch die Danke-Aktion für die Bonner Kleingärtner*innen, sowie Veranstaltungen mit Gästen der Stadtgesellschaft. Der persönliche Austausch, aber auch der Diskurs zu verschiedenen Themen, die die Bevölkerung bewegen, lassen sich besser über Präsenzveranstaltungen bewältigen. Die Fraktion hofft, dass sie in absehbarer Zeit wieder zum „normalen“ Arbeiten zurückkommen kann.