Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger

Der Ausschuss ist zuständig für die Ausgestaltung der Bürgerbeteiligung an kommunalen Projekten. Hier können Bürgerinnen und Bürger Einwände oder Bedenken und Anregungen einbringen, um zum Beispiel in Bauleitverfahren oder in anderen kommunalpolitischen Themen Einfluss zu nehmen.

Bild: ©s.h.schroeder
Sprecher

Benedikt Pocha

In meiner politischen Arbeit als Stadtverordneter lege ich großen Wert darauf, unsere Bonner Kommunalpolitik bürgernah zu gestalten: Ich möchte die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig in die politischen Entscheidungsprozesse unserer Stadt einbinden anstatt sie - wie es leider immer noch viel zu oft geschieht - vor vollendete Tatsachen zu stellen. Transparenz ist die Basis demokratischer Prozesse und mir daher besonders wichtig.

Stellvertretender Sprecher

Simon Merkt

Als gebürtiger Mainzer hat es mich nach einigen Jahren in Regensburg – zurück an den Rhein – nach Bonn gezogen. Hier wohne ich seit fünf Jahren mitten in der wundervoll…

Ordentliches Mitglied

Bernd Weede

Kommunalpolitik wollte ich nie machen, bis ich begriffen habe, dass sich die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort entscheiden. Meine Arbeit im DGB-Kreisvorstand hat mich schließlich dazu gebracht, auch aktiv in die Kommunalpolitik einzugreifen. Es ist der Schritt von der Lobbyarbeit in die aktive Politik, den ich vollziehe, den ich besser finde als den umgekehrten.

Stellvertretendes Mitglied

Angelika Esch

Ich bin politisch aktiv, weil ich der Meinung bin, dass Engagement für unsere Gesellschaft die Basis ist, die uns zusammenhält und unser Leben noch lebenswerter macht.

Stellvertretendes Mitglied

Fenja Wittneven-Welter

Ich war schon immer politisch aktiv, das fing schon als Schülersprecherin in der Schule an. Als ich dann Anfang der 2000er Jahre mit meiner Familie nach Ramersdorf zog, da merkte ich, wie sehr kommunalpolitische Entscheidungen ganz konkret das Leben vor Ort prägen. Ob ein Kindergarten gebaut wird, wie der Spielplatz aussieht, ob man verkehrsberuhigte Zonen einrichtet, ob es Räume für Vereine gibt, usw. Das wollte ich dann nicht mehr anderen überlassen, sondern mitgestalten. So bin ich in die SPD eingetreten, die Partei, die das Soziale und das Demokratische im Namen trägt und die, wie keine andere Partei, für Gleichberechtigung steht.

Stellvertretendes Mitglied

Gabriele Klingmüller

Ich möchte daran mitwirken, dass es in Bonn gute Lebensbedingungen für alle Bürgerinnen und Bürger gibt, dass Ungerechtigkeit, Benachteiligung und Ausgrenzung verschwinden und zügig eine neue Klimaschutzpolitik umgesetzt wird. Mein Motto „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ (Erich Kästner)