Die Fraktionsmitglieder

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn ist der Zusammenschluss der SPD-Mitglieder, die bei der Kommunalwahl in den Rat der Stadt Bonn gewählt worden sind. Die Mitglieder der SPD-Fraktion haben die Aufgabe, die politischen Ziele der Partei über Initiativen und Anträge im Rat und in den Fachausschüssen umzusetzen.

Bild: Stadt Bonn

Stadtverordneter

Max Biniek

Ich bin 2015 in die SPD eingetreten weil es mir nicht mehr ausgereicht hat, lediglich Dinge zu kritisieren, ich wollte mitgestalten. Ich möchte mich vor allem für diejenigen einsetzen, die in unserer Gesellschaft nicht ausreichend Berücksichtigung finden. Dazu zählen Kinder und Jugendliche, die in vielen Entscheidungen, die sie betreffen, nicht genügend einbezogen werden. Aber gerade auch die freie Kulturszene wie die Endenicher Kulturmeile und viele mehr. Ich bringe meine Erfahrungen als Sozialarbeiter mit und weiß wie man Probleme angeht und zu gemeinsamen Lösungen kommt.

Fraktionsvorsitzende

Angelika Esch

Ich bin politisch aktiv, weil ich der Meinung bin, dass Engagement für unsere Gesellschaft die Basis ist, die uns zusammenhält und unser Leben noch lebenswerter macht.

Stadtverordnete

Dörthe Ewald

Mein Antrieb mich vor über 10 Jahren kommunalpolitisch zu engagieren war und ist weiterhin die Rahmenbedingungen für Kinder und Jugendlichen in unserer Stadt zu verbessern. Einiges ist erreicht, vieles ist noch zu tun. Das erlebe ich auch in meiner beruflichen Arbeit seit 25 Jahren beim Kinderschutzbund. Kinder-und Familienarmut ist etwas, was es in einer so wohlhabenden Stadt wie Bonn nicht geben darf. Für mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit. Dafür setze ich mich weiter ein.

Stadtverordnete

Gieslint Grenz

Besonders am Herzen liegt mir das Thema Schul- und Jugendpolitik, insbesondere Bildungsgerechtigkeit. Die Zukunft einer Gesellschaft sind ihre Kinder. Ihnen müssen, unabhängig von ihrer Herkunft, alle Bildungschancen eröffnet werden. Betreuung in der Kita und in der Schule muss qualitätsvoll und kostenlos sein. Das Einkommen und der soziale Status der Eltern darf nicht ausschlaggebend für die Entwicklungschancen der Kinder sein. Hierfür muss die Politik die entsprechenden Voraussetzungen schaffen.

Stellvertretender Vorsitzender, Kassierer

Dr. Nico Janicke

Ich möchte mich für diejenigen engagieren, die nur wenige Möglichkeiten haben, sich selbst für ihre Anliegen einzusetzen oder sich selbst zu helfen.  Außerdem liegen mir Bevölkerungsschutz, Jugend und soziale Themen – vor allem in Tannenbusch – besonders am Herzen.

Stellvertretender Vorsitzender

Peter Kox

Ich bin kommunalpolitisch aktiv, weil mir nach meinem Parteieintritt Ende 2004 schnell aufgefallen ist, dass mich der zu hohe Bordstein vor dem Seniorenheim und die beengte Wohnung der jungen Familie mehr interessiert als vermeintlich “weltpolitische” Fragen. Hier – “auf’m Platz” – kenne ich meine Leute und habe ich meine Aufgaben.

Bild: ©s.h.schroeder
Stadtverordnete, Bürgermeisterin

Gabi Mayer

Verkehrs- und Umweltpolitik sind die wichtigsten Pfeiler für den Klimaschutz. Wir alle wollen unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Stadt, eine lebenswerte Welt erhalten.

Bild: ©s.h.schroeder
Stadtverordneter

Benedikt Pocha

In meiner politischen Arbeit als Stadtverordneter lege ich großen Wert darauf, unsere Bonner Kommunalpolitik bürgernah zu gestalten: Ich möchte die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig in die politischen Entscheidungsprozesse unserer Stadt einbinden anstatt sie - wie es leider immer noch viel zu oft geschieht - vor vollendete Tatsachen zu stellen. Transparenz ist die Basis demokratischer Prozesse und mir daher besonders wichtig.

Justiziar

Alois Saß

Die Gesellschaft im Großen ist wie eine Gesellschaft im Kleinen. Es ist immer dann am schönsten, wenn alle mit dabei sind.
Für unsere (Stadt-)Gesellschaft im Gesamten bedeutet das, dass wir nicht nur Jedem die Möglichkeit geben müssen, das zu erreichen was man selber erreichen kann, sondern Allen die Chance geben.

Stadtverordneter

Bernd Weede

Kommunalpolitik wollte ich nie machen, bis ich begriffen habe, dass sich die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort entscheiden. Meine Arbeit im DGB-Kreisvorstand hat mich schließlich dazu gebracht, auch aktiv in die Kommunalpolitik einzugreifen. Es ist der Schritt von der Lobbyarbeit in die aktive Politik, den ich vollziehe, den ich besser finde als den umgekehrten.

Stadtverordnete

Fenja Wittneven-Welter

Bonn muss für alle da sein. Alle müssen sich in die Gesellschaft einbringen können und gleiche Chancen haben. Barrierefreiheit, Bildung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und insbesondere die Themen Sport und Kultur sind zentrale politische Themen für mich.