Kulturausschuss

Hier werden Angelegenheiten der städtischen Kulturinstitute diskutiert und beraten, also beispielsweise des Kunstmuseums, des Stadtarchivs, der Stadtbibliotheken und Büchereien, aber auch der Volks- und der Musikschule. Des Weiteren kümmert sich dieser Ausschuss um Förderung sonstiger kultureller Einrichtungen, dem Erwerb von Kunstgegenständen für die Stadt und ist bei Unterschutzstellungen von Denkmalbereichen anzuhören.

Sprecherin

Fenja Wittneven-Welter

Bonn muss für alle da sein. Alle müssen sich in die Gesellschaft einbringen können und gleiche Chancen haben. Barrierefreiheit, Bildung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und insbesondere die Themen Sport und Kultur sind zentrale politische Themen für mich.

Stellvertretender Sprecher

Max Biniek

Ich bin 2015 in die SPD eingetreten weil es mir nicht mehr ausgereicht hat, lediglich Dinge zu kritisieren, ich wollte mitgestalten. Ich möchte mich vor allem für diejenigen einsetzen, die in unserer Gesellschaft nicht ausreichend Berücksichtigung finden. Dazu zählen Kinder und Jugendliche, die in vielen Entscheidungen, die sie betreffen, nicht genügend einbezogen werden. Aber gerade auch die freie Kulturszene wie die Endenicher Kulturmeile und viele mehr. Ich bringe meine Erfahrungen als Sozialarbeiter mit und weiß wie man Probleme angeht und zu gemeinsamen Lösungen kommt.

Ordentliches Mitglied

Dr. Helmut Redeker

Politisch aktiv bin ich, weil ich meine Heimatstadt verantwortlich mitgestalten will; gerade auch im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger und Hinzukommenden

Stellvertretendes Mitglied

Alois Saß

Die Gesellschaft im Großen ist wie eine Gesellschaft im Kleinen. Es ist immer dann am schönsten, wenn alle mit dabei sind.
Für unsere (Stadt-)Gesellschaft im Gesamten bedeutet das, dass wir nicht nur Jedem die Möglichkeit geben müssen, das zu erreichen was man selber erreichen kann, sondern Allen die Chance geben.

Stellvertretendes Mitglied

Bernd Weede

Kommunalpolitik wollte ich nie machen, bis ich begriffen habe, dass sich die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort entscheiden. Meine Arbeit im DGB-Kreisvorstand hat mich schließlich dazu gebracht, auch aktiv in die Kommunalpolitik einzugreifen. Es ist der Schritt von der Lobbyarbeit in die aktive Politik, den ich vollziehe, den ich besser finde als den umgekehrten.

Stellvertretendes Mitglied

Sarah Mohamed

Ich bin damals als Schülerin durch die Bildungsstreiks politisch aktiv geworden. Zur SPD kam ich über die Juso-Hochschulgruppe als ich mich an der Uni Bonn für studentische Kultur engagierte.