Übersicht

Elke Apelt

SPD: Bei der Bereichsausnahme schon jetzt Farbe bekennen

Anfang des Jahres 2019 hatte der Europäische Gerichtshof entschieden, dass bei der Vergabe von Rettungsdiensten und Krankentransporten das Prinzip der Bereichsausnahme angewandt werden darf. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn hat nun beantragt, dass sich der Stadtrat dafür ausspricht, auch in der kommenden Vergabeperiode mit den gemeinnützigen Hilfsorganisationen zusammenzuarbeiten.

Deutsch-Russisches Jugendparlament: SPD lobt gute Arbeit

Der vor kurzem vorgestellte Jahresbericht 2017-2018 des Deutsch-Russischen Jugendparlaments zeugt erneut von dessen hervorragender Arbeit. Allein die 34 durchgeführten Veranstaltungen zeigen die hohe Aktivität des Parlaments. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn freut sich über den Erfolg.

SPD: Bonn muss Profil als internationale Stadt schärfen

Die Beethovenstadt Bonn muss ihre internationalen Seiten stärken und ausbauen. Davon ist die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn überzeugt und hat daher mehrere Maßnahmen im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs beantragt, beispielsweise ein günstiges Mehrtages-Tourismusticket oder kreditkartenfähige Fahrkartenautomaten.

Haltestelle Rosental wird endlich barrierefrei und wettergeschützt

Die Haltestelle Rosental in der Bonner Nordstadt wird barrierefrei und mit Seitenbahnsteigen geplant und gebaut. Dies hat die Bezirksvertretung Bonn einstimmig beschlossen und ist damit einem entsprechenden Bürgerantrag gefolgt. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn freut sich über dieses Ergebnis.

SPD-Antrag sichert Deutsch-Russisches Jugendparlament in Bonn

Seit über 25 Jahren wird zwischen Kaliningrad und Bonn ein regelmäßiger Austausch auf zivilgesellschaftlicher Ebene gepflegt - unter anderem über das Deutsch-Russische Jugendparlament Bonn-Kaliningrad. Damit dieses auch in diesem Jahr stattfinden kann, hat der Rat in seiner Sitzung am 6. Juli auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen, der gemeinsamen Erklärung über die Zusammenarbeit der Zivilgesellschaften zwischen den Städten Bonn und Kaliningrad zuzustimmen. Die Erklärung wurde vom Jugendparlament angeregt und deren Beschluss ermöglicht nun die Finanzierung des Austausches durch Bundesmittel.